Welpentagebuch

 

 Welpentagebuch

 

Brief von Kalli(alias Leander vom Vennvorland)

14 April 2012

 

Hallo Mama & Papa, Hallo liebe Fortkempers,

hier ist wieder Euer Kalli. Bei mir ist so viel passiert, das glaubt ihr alles gar nicht. Aber bevor ich euch nur von mir erzähle, möchte ich mal wissen, wie es euch so geht! Ich hoffe ihr konntet an Ostern alle zusammen im schönen Vennvorland sein?

Ich war nämlich auch mit meinen Eltern unterwegs. Die beiden haben gesagt, dass wir zu Ihnen nach Hause fahren. Irgendwie komisch. Wir wohnen doch zu Hause, oder etwa nicht? Naja, von der Fahrt hab ich eh nicht viel mitbekommen. Wir waren nicht mal fünf Minuten unterwegs und ich hab wieder auf Wolke Sieben geschlafen. Mama hat mich dann immer geweckt wenn wir eine Pause gemacht haben. Als wir angekommen sind, war es schon dunkel und ich wurde in meinem Bettchen in ein Haus getragen, wo wir das ganze Osterfest geschlafen haben. Am nächsten Morgen hab ich dann die frischen "Mopsgroßeltern" kennen gelernt. Wir waren auf Anhieb Freunde und ich durfte sogar auf Opas Sofa und mit ihm kuscheln. Nach dem Frühstück sind wir dann auf den großen Hof gegangen. Mir lag da sofort was in der Nase... "Hier bin ich nicht allein", schoß es mir durch den Kopf. Und da kam auch schon mein neuer Kumpel "Sam" um die Ecke und begrüßte mich. Ich war erst etwas skeptisch- Sam ist viel größer und stärker als ich. Aber der Typ ist voll Ok. Sam ist ein sieben Jahre alter Mischling und verteidigt sein Revier sonst sehr gut- hat er mir erzählt. Ich hab euch ein paar Bilder mitgeschickt auf denen ihr Sam und mich sehen könnt. Wir haben ganz viel getobt und gespielt. Das Wetter war ja auch Traumhaft dafür. Sam hat aber ganz viel Rücksicht auf mich genommen- so ein großer Hund hat doch bestimmt mehr Kraft als ich ?!?!

Auch bei den anderen frischen "Mopsgroßeltern" war es toll. Die haben einen ganz warmen Kamin, wie er auch bei euch zu Hause steht. Da konnte ich schön kuscheln- wie bei euch damals. Auch diese Herzen eroberte ich im Sturm und durfte sogar in die Bettchen von zwei anderen großen Hunden. Die waren aber draussen und durften nicht mit rein als ich da war. Papa sagt, dass die beiden ihre Grenzen nicht kennen und das nicht so gut ist, wenn ich die kennen lerne. Soll mir auch recht sein- so haben sich acht Hände nur um mich gekümmert.

Heute war ich dann das erste mal beim Tierarzt. Es gab zwei Spritzen- aber ich war ganz tapfer und die Ärztin hat mich sehr gelobt. Ich bin Kerngesund und hab genau das richtige Gewicht. Und Mama und Papa dachten ich sei zu schwer. Dabei packen die beiden mein Futter immer erst auf ein Ding, dass Zahlen anzeigt, bevor ich es endlich essen darf.

Ich schaffe es nun auch endlich durch zu schlafen. Manchmal werde ich aber um drei nochmal wach. Frauchen streichelt mich dann bis ich wieder einschlafe.

Ich bin jetzt auch schon ein ganz großer Mops. Ich gehe nämlich schon zur Schule! Jeden Sonntagm, immer vormittags fahren wir zu einem großen Platz. Da sind auch noch andere Hundekinder mit denen ich immer spielen kann. Die großen rennen immer durch so eine lange Röhre. Da trau ich mich noch nicht ganz rein- aber die "Raschelplane" war toll. Die ist ganz laut wenn ich da drüber laufe. Zwischen durch laufe ich dann immer zu Herrchen und Frauchen und gucke, dass die beiden keine Dummheiten machen. Ich freu mich schon wieder ganz doll darauf!

Das soll es für heute auch erstmal wieder gewesen sein.
Viel Spaß mit den Bildern.
Ich denke ganz viel an Euch.
Bis bald, viele Grüße und Mopsküsschen von Eurem
Kalli

die tollen Fotos findet ihr auf Kallis Seite.
 

 

Briefe von Kalli(alias Leander) Ende März 2012

 

Hallo Mama, Hallo Papa, Hallo liebe Fortkempers,
eine Woche ist es nun schon her, dass ich bei meinem neuen „Rudel“ bin. Und ich muss sagen, es gefällt mir hier sehr. Ich wachse und gedeihe prächtig und werde von allen Seiten verwöhnt. Egal, wo ich auftauche- ich bin überall der Star! Meine neuen Eltern zeigen mir viel und ich bin immer ganz neugierig, wenn es etwas zu entdecken gibt.
Gleich am Ersten Tag, habe ich schon neue Spielkameraden kennen gelernt. Zwei ganz große, zottlige Hunde fanden mich auch ganz Interessant. Wir treffen uns jetzt öfter beim Gassi gehen. Auch in meinem Haus wohnt noch eine kleine Dame, mit der ich gern spiele. Danach bin ich immer ganz außer Atem und Mama und Papa müssen mich zwingen, dass ich mich beruhige.
Mein neues Revier hab ich schon ausgiebig erkundet. Aber Papa hat alle Teppiche und Läufer zusammen gerollt und weg geräumt. Er fand es nicht so toll wie ich, als ich ein paar Tröpfchen darauf verloren habe. Dafür muss ich jetzt alle zwei Stunden vor die Tür. Meine Eltern loben mich auch ganz doll, wenn wir morgens aufstehen und ich sie nachts nicht geweckt habe. Nachts darf ich immer bei den beiden im Zimmer schlafen. Aber ohne den Elch, mit dem Ihr auch schon gespielt und geschmust habt, komm ich nicht zur Ruhe. Ich träume dann immer vom tollen Vennvorland und flitze über die grüne Wiese.
Letztens musste ich schon ganz alleine auf mein Revier aufpassen. Anfangs war ich etwas aufgeregt und hab ein bisschen geweint. Aber nach drei Minuten habe ich mich besonnen und hab gut aufgepasst, was so passiert. Das war aber sehr anstrengend. Ich bin kurz nach Anfang meiner Schicht eingeschlafen. Geweckt hat mich dann Mama mit einem leckeren Schweineohr. Dabei lass ich mir ganz viel Zeit und genieße jeden Bissen.
Auto fahren ist auch toll. Ich hab die ganze Rücksitzbank für mich allein. Mama und Papa müssen sich vorne alles teilen- dabei sind die doch viel größer als ich… komisch. Ich hab auch ganz tolle neue Sitze bekommen. Und wie es sich für einen großen Jungen gehört, Schnalle ich mich auch immer an. Vom Auto fahren werden aber meine Augen immer ganz schwer. Ich werd dann immer geweckt wenn wir am Ziel sind.
Heute waren wir wieder bei dem tollen Laden, wo ich letzten Samstag so viele Geschenke bekommen hab. Futternapf oder so ähnlich heißt der. Meine neuen Eltern haben dort letzte Woche so komische Fragen beantwortet und ich hab dafür tolle Leckerlis, eine modische Leine und Spielzeug bekommen- da können wir von mir aus öfter hin. Mama stellt mich da immer auf so eine große Gummimatte. Heute hat sie einen Schreck bekommen. Ich weiß zwar nicht was das heißt, aber ich hab wohl fast 500 Gramm in der letzten Woche zugenommen.
Das soll es erst mal von mir gewesen sein. Ich hoffe, es geht euch auch so gut wie mir.
Ich vermisse euch ein wenig und hoffe, dass wir uns bald wieder sehen.
Liebe Grüße auch von meinen Eltern.
Viele Mopsküsschen
Euer Kalli (alias Leander)

 

Hallo Liebe Claudia
 
 
 
ich wollte dir nur ein paar Fotos zukommen lassen, dass du siehst, dass es mir gut geht! Ich hab mich nun schon dran gewöhnt 3 Stunden alleine zu sein, wenn Frauchen arbeiten muss. Das mache ich ganz toll, in dieser Zeit schlafe ich immer ordentlich tief und fest! Pipi und Häufchen mache ich dann erst wenn wir raus gehen! Wenn Frauchen dann von der Arbeit kommt wird immer bis zur Erschöpfung gespielt und getobt! Nachts schlafe ich fast immer durch, nur wenn ich abends sehr durstig war muss ich Herrchen wach machen und dann gehen wir schon etwas früher raus! Und Wäscheklammern sind mein absolute Favourit in Sachen Spielzeug! Weitere Bilder und infos folgen!
 
 
Liebe Grüße ins Vennvorland und besonders an Mama!
 
 
Euer Kalli (Leander)
 
 
 
 
Brief von Lancelot im März 2012

 

Hallo Ihr Lieben aus dem Vennvorland,
 
am 18.03.12 haben Angelika & Ulrich mich bei Euch abgeholt. Es bleibt übrigens bei Lancelot. Ich reagiere tatsächlich auf den Namen und bin ein ganz vorsichtiger, aufmerksamer, wilder und schlauer Mops. Hier aber der Reihe nach, was sich so bei uns in 1 Woche ereignet hat. Die Fahrt habe ich Super überstanden und bin sofort über meinen Fressnapf hergefallen. Man O Man, habe ich mir das Futter schnell reingezogen. Kopf in den Fressnapf rein, dass Futter aufgenommen, Schwupp und Weg und dann noch kurz bei Ludwig vorbeigeschaut, ob der nicht was zur Seite hat fallen lassen. Die ersten Stunden waren geprägt vom Kennenlernen meiner Umgebung ( Wohnung ). Das Küchenkörbchen hat es mir angetan und dort fühle ich mich sicher. Vorderpfote raus aus dem Körbchen, Körper langgestreckt und zurück ins Körbchen. So richtig Vorsichtig erkundigte ich meine Neue Welt. Was wollt Ihr von mir, war schließlich müde und hab dann von 20:00 Uhr bist fast 5:30 Uhr durchgeschlafen. Das schafft Ihr ja noch nicht mal an einem Stück. Macht mir das erstmal nach. Zak, raus aus dem Körbchen und dann habe ich mich mal so richtig schön in der Wohnung von ULrich & Angelika erleichtert. Die flitzen so schnell wie möglich mit Lappen und Tüchern hinter mir her um die Hinterlassenschaft Ordnungsgemäß zu entsorgen. Macht richtig Spaß die beiden auf Trap zu halten und von wegen ab in den Laufstall damit Ruhe ist. Pah, ich mache dann so viel Theater, Schluchzen, Weinen und Fiepen, ja Fiepen hilft wirklich. Schwups, bin ich schon wieder raus aus dem Laufstall. Ich habe ja schon bei Euch mitbekommen, wie Ulrich davon Sprach, dass er Sorge hat, dass Ludwig den Lancelot nicht annimmt und Ihn nicht in Ruhe läßt. Ich habe sofort dafür gesorgt, wer denn hier jetzt der Herr im Hause ist und Ludwig fest in seine Backen gekniffen und 10 Minuten durch die Wohnung gejagt, bis Ulrich eingeschritten ist und mein lustiges Spiel unterbunden hat. So, Ludwig funktioniert schon mal wie eine eins. Wär ja gelacht, wenn ich das nicht hinbekommen hätte. Mein erster Ausflug, in den sogenannten Morper Wald war für mich auch ein Erlebnis. Hier konnte ich rummtollen und machen was ich wollte. aber stellt Euch mal vor, die ca. 250m zum Morper Park haben die mich mit so einer BonBon farbenen Tragetasche getragen. Bin ich ein Mädchen oder Lancelot vom Vennvorland. Habe Ulrich & Angelika sofort zu verstehen gegeben was ich für ein Mops bin. Die paar Meter kann ich doch laufen. Na und wenn ich nicht mehr kann, dann trägt Ulrich mich eben. Ist ja auch kein Schmalrippchen. Mittlerweile habe ich auch meine nähere Umgebung kennengelernt. Aber liebe Möpse, dass mit der Leine muss das sein. Ich hörte das Ulrich zur Angelika sagte: wir müssen mal ausprobieren wie Leinenführig Lancelot ist. Schon wurde mir ein roter Riemen, besetzt mit Strasssteinchen um den Hals gelegt festgezurrt, eine weiche rote Lederleine eingehakt und meine beiden Besitzer schauten sich glücklich an und sagten einhellig zueiander: Was für ein schöner Mops. So, jetzt ging es raus und ich lernte schnell von denen, was die denn von mir eigentlich wollen. Hier musste ich versuchen gerade zu laufen, nicht kreuz und quer, am besten auf der linken Seite vom Leinenführer, also gar nicht so einfach aber ich mach das schon ganz toll. Gott sei Dank habe ich die Leine nicht so lange an, da wir immer schnell da sind wo keine Autos fahren und es nicht so gefährlich ist. Dann wird die Leine ausgeklinkt und los geht es. Ich beobachte immer Ludwig ganz genau was der da draußen so treibt und mach das sofort nach. Mit dem Beinchen heben, das klappt noch nicht, aber Schnüffeln wo meine Kumpane und Kumpaninnen hingepinkelt haben kann ich schon ganz gut. Einigermaßen bei Fuss geh ich auch schon, weil Ludwig bei Ulrich & Angelika wie eine Klette drannhängt. Schön ist es allemal und wenn wir dann wieder Zuhause angekommen sind und einen großen Schluck aus dem Wassernapf genommen habe halte ich mein wohlverdientes Schläfchen. Ludwig ist darüber nicht unglücklich. Hey und jetzt kommt das dollste. Angelika muß ja jeden Tag zu so einer Bestrahlung und Ulrich ist auf der Arbeit. Die lassen doch tatsächlich Ludwig und mich in der großen Wohnung alleine. Nichts ist abgeschlossen, wir können überall rein und Blödsinn machen. Ich jedenfalls hab das Vertrauen der beiden noch nicht gebrochen. Großes Ehrenwort. Echte Highlights die ich noch zu erzählen habe sind gemeinsam eingenommene Frühstücke und Abendessen, da fällt immer was ab. Vieleicht mal ein Stückchen Käse oder ein anderes Leckerli. Was für ein Leben. Mit dem Pinkeln und so, da achtet Ulrich drauf, kaum fang ich das Kreisen an und Senke meinen Kopf gegen Boden ist Ulrich schon da wirft mir das Halsband über und setzt mich draussen ab. Ich schaff das gar nicht mehr in die Wohnung zu pieseln und zu Kacken. Macht mir selber auch keinen Spaß. Mit Ulrich habe ich mich weitesgehend so verständigt: Wenn ich das Hecheln anfang muß ich sofort raus. Ha, bald bin ich sauber. Ach ja und Heute habe ich Kasper einen 11 Jahre alten Dackel kennengelernt. Den hatte ich sofort iim Griff, der war sofort auf meiner Seite. Warum werdet Ihr Euch fragen spricht der so geschwollen. Ja Ihr werdet es nicht glauben. Kaspar hat mich wie ein Mädchen angenommen und keinen mehr in meine Nähe gelassen. Noch nicht mal Ludwig. Alle wurden sofort fürchterlich angeknurrt, verbellt und vertrieben. Na ich sag Euch doch, so langsam krieg ich hier in Düsseldorf Erkrath alles in den Griff. Wäre doch gelacht, komme schließlich aus einem Edlen Gestüt und bin ein Welpe von Arthur und Ulyssis und da bin ich auch Stolz drauf.
 
So, nun grüßt mir mal schön alle im Vennvorland, bleibt sauber so wie ich und das mit Pauli tut mir echt Leid.
Alles, alles Gute nochmal und bis später mal.
 
Lancelot mit Ulrich & Angelika & Ludwig

 

 

Brief von Oscar im Februar 2012

 

Hallo liebe Claudia, liebes Vennvorland und liebe neue Mopsbabies!
Erstmal hoffe ich das es euch allen gut geht. Die neuen Babies sind wirklich sehr sehr niedlich, obwohl ich glaube das ich süßer war. Mama sagt das auch. ;-)
Ich habe aufregende Neuigkeiten die ich euch sofort erzählen muss! Wir haben nämlich neue Nachbarn bekommen. Naja, eine Straße weiter. Eigentlich wohnen sie schon länger da aber wir haben sie jetzt erst kennen gelernt. Anja ihr Mann und ihre beiden Töchter (10 & 15). Sie sind sehr nett und haben immer super Leckerchen. Aber eigentlich sind mit die Menschen ja egal, denn jetzt kommt der aufregende Teil:
Bei ihnen wohnt Otto, ein dreijähriger schwarzer Mops, sehr muskolös und kompakt, ein echtes Vorbild. Und meine neue Freundin Emma! Ein fünf Monate altes, beiges Mopsmädchen! Wir gehen jetzt jeden Tag zusammen spazieren! Das ist super, weil Mama und/oder Papa dann auch endlich mal was zu tun haben während wir in Ruhe unsere Freizeit genießen können! Wir spielen immer wie die verrückten. Naja, Emma und ich. Otto ist glaub ich froh mal seine Ruhe vor der Kleinen zu haben und schnüffeln zu können ;)
Aber wir haben immer so viel Spaß, wir erkunden den ganzen Wald und Anja zeigt Mama und mir viele tolle neue Wege! Gestern ist mir allerdings ein kleiner Unfall passiert. Ich bin auf eine rutschige Fläche gelaufen die plötzlich zu Ende war und ich bin ins Wasser abgetaucht! Mama sagt das das ein halb aufgetauter Teich war! Emma wollte mich retten und ist dummerweise direkt hinterher geplumpst. Gott sei Dank ist Mama dann direkt in den Teich gestiefelt und hat uns beide wieder rausgefischt! War ja zum Glück nicht tief, aber ein bisschen nass ist sie trotz Gummistiefeln geworden. Emma und mir hat das garnicht so viel ausgemacht, wir haben uns schnell wieder trocken gespielt! Mama hat sich trotzdem ein bisschen Sorgen gemacht und mich zuhause ordentlich abgerubbelt! Mir geht es aber prächtig und ich konnte heute wieder mit Emma rumtollen. Mama macht jetzt aber lieber einen Bogen um vereiste Flächen. Leider hat sie bis jetzt nie daran gedacht die Kamera mitzunehem wenn wir spazieren gehen, aber wenn sie mal dran denkt schicke ich euch ein paar Fotos von meiner Mopsbande! Emma ist wirklich eine ganz süße, nur ihre Zunge ist überdurchschnittlich lang ;-) naja, kein Wunder das die bei der Spielerei auch immer länger wird ;-)
Also meine lieben,
Ich hoffe bald wieder was von euch zu hören!
Viele Mopsküsse, und grüße von Mama und Papa,
euer kleiner Oscar! (der schon ganz schön groß ist)

 

 

Brief von Emma

im Februar 2012

 

Hallo Claudia,

 

Emma und die family danken dir ganz lieb für die Geburtstagswünsche.

 

Ja! Nun bin ich ein Jahr alt. Hübsch wie immer, aber ein bisschen moppelig. (Wovon kommt wohl dieser Name?)

 

Meine Eltern haben mich immer noch sehr lieb und ich bekomme das beste Fresschen. (Deshalb vielleicht mein proportioniertes Aussehen)

 

Allerdings sorge ich seit ein paar Wochen für ein festes Ritual: Um etwa 21:30 bis 22:00 Uhr, wenn der Bernt sich zum Schlafengehen vorbereitet oder auch nicht, sitze ich vor der Schlafzimmertür und warte, bis er kommt. Dann schlüpfe – besser springe ich ins Bett und schlappere an seinen Ohren rum, bis er oder ich eingeschlafen sind.

 

Morgens wache ich unter der warmen Decke von Elke auf und warte bis Bernt aufsteht und sich zum Gassi-Gehen fertig macht. Nach unserem zur Zeit immer noch erfrischenden – weil manchmal doch kalt – Erleichterungsgang freuen wir uns beide auf das leckere Frühstück.

 

Bernt macht bald (natürlich wetterbedingt) wieder mit mir lange Spaziergänge (ca. 2-2,5 Stunden) und darauf freue ich mich. Da treffe ich jede Menge alte und neue Freunde, Pferde und Esel, Ziegen und Schafe. Danach bin ich immer fertig und muss ein ausgiebiges Schläfchen machen.

 

Meine Eltern fahren dieses Jahr mit mir für eine Woche im April und für zwei Wochen im September ans Meer (Niederlande). Wir haben ein Ferienhaus gemietet, und so habe ich Platz und kann ganz viel Seeluft schnuppern.

 

Liebe Claudia, wir freuen uns besonders, dass es dir besser geht und wir zukünftig mal zusammen lachen können.

 

 

Bis dahin grüßen wir deine liebe Familie und alle Möpse

 

Bernt und Elke

 

 

 

Brief von Emma

 

Mittwoch,08.Juni 2011

 

Hallo, liebe Claudia,

 

jetzt meldet sich mal wieder die Emma.

 

Ich bin jetzt schon 5 Wochen in Essen und will dir meine bisherigen Erfahrungen und Entwicklungen schreiben.

Mein Gewicht: 4,9 kg

 

Ich fühle mich hier wohl und wachse zu einer wunderschönen Lady heran.

(Bilder sind „beigelegt“)

Nun will ich dir meinen Tagesablauf schildern:

Anfangs habe ich meine Rudeleltern um spätestens 05:30 geweckt, jetzt lasse ich sie schon mal bis halb sieben schlafen. Mein Bettchen steht im Schlafzimmer meiner Eltern und durch leises Winseln wecke ich sie. Dann geht meine Rudelmutti Elke sofort mit mir in unseren Minigarten und ich kann meine Geschäfte erledigen.

Derweil macht Papa Bernt das gemeinsame Frühstück.

Danach „marschiere“ ich – wenn ich nicht die Anfangsstrecke getragen werde – mit ihm zum ersten Tagesspaziergang so eine gute halbe Stunde durch unsere wunderschöne Umgebung mit viel Wiesen.

Dabei treffe ich inzwischen immer wieder auf andere Hunde, groß und klein, und andere Menschen, auch groß und klein. Alle sind furchtbar lieb zu mir und streicheln mich und loben mich, dass ich so ein hübscher Hund bin.

Und deswegen müssen meine Eltern auch gut auf mich aufpassen, weil ich so zutraulich bin und die fremden Leute mich am liebsten haben möchten.

Einen festen Freund habe ich während meiner Spaziergänge mit meinen Eltern auch schon: er heißt Benny, ist ein Westhighland Terrier und ein paar Jahre älter.

Ich will immer mit ihm spielen, aber er zögert zunächst, aber dann könnten wir wie die Wilden auf den großen Wiesen tollen,…wenn die blöde Leine nicht wäre.

Es ist bestimmt noch zu früh, mich ohne laufen zu lassen.?

Nach diesen aufregenden Spaziergängen muss ich ausreichend schlafen und natürlich leckere Sachen futtern. Trockenfutter ist zur Zeit nicht so mein Ding. Da muss Elke schon mal mit Joghurt oder Eigelb nachhelfen, sonst bekomme ich Dosenfutter von RINTI oderREAL NATURE, aber auch mal einen rohen Hühnerschenkel oder rohes Rindfleisch.

 

Zur Verdauung brauche ich neben Schlafen auch mein Spiel- und Spaß- bzw. Tollpensum. Daher wurde der Minigarten von mir schon ordentlich „eingenordet“ und Frauchen „heult“ manchmal ihrem schmucken Garten hinterher.

 

Eigentlich müsste ich stolz sein, dass ich fast schon stubenrein bin. Aber, wenn ich beleidigt, frustriert oder wütend bin, dann pinkele ich in mein Puschkörbchen (puschen = Pipi machen), wohl um zu beweisen, dass man nicht alles mit mir machen kann!

Nächste Woche soll das Puschkörbchen rausfliegen; was mache ich dann?

 

Leider war ich in den letzten Wochen nicht mehr in der Welpenschule. Der Neffe meiner Eltern hat geheiratet und da mussten sie zum Polterabend und zur Trauung an zwei Wochenenden nach Mainz fahren. Sie haben mich in Pension Ute abgeliefert, Ute ist eine ehemalige Kollegin von Elke, die mit Hunden Erfahrung hat. Mir hat das gar nichts ausgemacht und Ute hatte einen Heidenspaß mit mir. Ich habe mich aber auch von meiner besten Seite gezeigt.

 

So, ich schicke dir ganz viele Hundeküßchen, besonders auch an Justin und Tamy und Papa.

 

Meine Eltern grüßen und umarmen euch ganz lieb

 

 

Bernt und Elke

 

 

Brief von Emma

Samstag, 7. Mai 2011

Hallo Claudia,

heute will dir mein neuer Papa über meine erste Woche in meiner neuen Heimat Essen schreiben und da er Mathematiker ist, macht er das ein bisschen schematisch.

Abschied vom Vennvorland:

Ich weiß gar nicht so richtig, ob ich traurig war. Mein Papa setzte sich einfach mit mir auf dem Schoß hinten ins Auto und streichelte mich ganz lieb, so dass ich ihn ganz fest anguckte und schon waren wir unterwegs. Aber bereits nach wenigen Minuten machte ich meine Äuglein zu und so wurde ich am …….. in meine Reisetasche gelegt. Nach anfänglichem kurzen und leisen Geklage wegen der ungewohnten Transportsituation schlief ich aber wieder ein und wachte während der ganzen Fahrt nicht mehr auf.

 

Ankunft in Essen:

Das war nun alles fremd. Und aus der Tasche genommen, blieb ich mitten in der Wohnung mit gestreckten Beinchen stehen und fühlte mich ganz verdaddert…und so guckte ich auch. Meine Mamma legte mich in mein neues Bettchen im Wohnzimmer – ich habe noch eines im Arbeitszimmer – und gab mir ein recht großes Rinderohr.

Mann, das war genau das richtige. Ich machte mich über das Ohr her und vergessen war das anfängliche Fremdeln.

Meine Eltern gaben sich sehr viel Mühe, damit ich den wohl doch vorhandenen Abschiedsschmerz von Vennvorland so langsam verarbeiten konnte.

Mit vielen Streicheleinheiten versehen begann meine erste Nacht im fremden Heim.

Die erste Nacht.

Ich durfte mit meinen Eltern im Schlafzimmer schlafen. Mein Reisekorb wurde zum Bettchen umfunktioniert. Die Nähe zu meinem „Rudel“ tat mir gut. Mein Bettchen stand auf einem Stuhl neben Frauchen’s Bett und so konnte ich ihr Atmen hören.

Ich wachte nur einmal auf und quengelte ein wenig. Aber Mamma streichelte mich sofort, so dass ich bis zum frühen Morgen durchschlief. Und so läuft das bis heute.

Pippi machen:

Das klappte eigentlich vom ersten Tag ganz prima. Also erstens habe ich bis heute noch nicht in mein Bettchen gemacht und zweitens kann ich im Garten oder beim Spazierengehen meine diversen Geschäfte bestens erledigen, wobei ich nicht behaupten möchte, jetzt schon stubenrein zu sein. Ich werde aber immer besonders gelobt und ein Leckerchen fällt auch dabei ab. à propos Leckerchen:

Essen:

Es stimmt ja gar nicht, dass ich gierig bin und dass ich das Essen nicht erwarten könnte. Bis heute habe ich noch keinmal vor meinem Fresstöpfchen gestanden und mein Essen angefordert. Ich kriege meine abgewogene Portion dreimal am Tag mit viel Abwechslung und Leckerchen zwischendurch gibt‘s nicht.

Unterhaltung:

Hier ist meine Mamma Spitze. Die hat ein mächtiges Repertoire an Spaß und Spielen mit mir, so dass ich mich bei ihr prima austoben kann. Sie redet auch sehr viel mit mir, und ich glaube, das ich Worte wie „fein“ oder „brav“,“komm“ und „nein“ schon verstehe. Sie sagt aber auch sehr oft „meine Maus“ zu mir, dabei bin ich doch ein Hund. Naja, vielleicht ist das ein besonderer Kosenamen.

Aber auch unter meinen Artgenossen habe ich schon Spielgefährten gefunden. In unserem Haus wohnt nämlich noch ein Rauhhaardackel mit Namen Henry. Mit dem kann ich auch rumtollen

Meine Mamma geht auch sehr oft und lange mit mir spazieren. Da bin ich dann immer ganz schön müde und schlafe recht viel. Sehr gern schlafe ich auch mit meinem Papa.

Wenn er mich auf den Schoß nimmt, bin ich ziemlich rasch eingeschlafen (eigenartige Wirkung?). Nur bin ich nicht die Einzige, die dann Heia macht, der Papa schläft nämlich dann auch. Und so pennen wir um die Wette; Papa muss nur aufpassen, dass ich nicht mal herunterfalle.

Entwicklung:

Meine Eltern behaupten, dass ich schon wieder gewachsen wäre. Zumindest bedeutet mein anfänglicher Transportkorb ab Donnerstag kein Hindernis mehr und das aktuellste Gewicht beträgt 3.400 g.

Aber ich bin ganz schön schlau und suche natürlich geschickte Möglichkeiten, mein Stammterrain durch Ausreißen und Erkunden zu vergrößern. Da haben meine „Alten“ mächtig Angst vor den Autos und so hat mein Papa die lückenhaften Heckenteile durch Kaninchendraht gesichert.

Schließlich müssen alle Kleinen mal in die Schule. Ab nächsten Samstag gehen meine Eltern mit mir gemeinsam in die Welpenschule, damit ich dann noch weitere interessante Dinge lerne.

 

Danke:

An dieser Stelle möchte ich meiner Urmutti Claudia und ihrer lieben Familie ein ganz dickes Danke sagen, dass sie mich behütet und prächtig versorgt die ersten Lebensmonate haben erleben und wachsen lassen. Meine Eltern sind voller Lob über eine solch liebevolle und verantwortungsvolle Züchterin. So bin ich nämlich bestens gerüstet, in meiner Umgebung mich positiv weiter zu entwickeln.

…und nicht vergessen, will ich meiner leiblichen Mutti April ein dickes Bussi schicken.

Ja, liebe Claudia, dies hat mir Emma aufgetragen und so haben wir alle zusammen diesen Brief an euch lieben Vennvorländer aufgeschrieben.

Ganz herzliche Grüße von euren Essenern

Bernt + Elke

 

17.04.2011

Brief von Lilly(Joyce Dayna)

Guten Abend aus der Terror Zentrale Welkenraedt !

Wollte nur kurz mitteilen, dass ich, Lilly, es super angetroffen habe. Meine Eltern sind manchmal genervt, aber sie machen alles um mich zufrieden zu stellen. Fühle mich sauwohl, denke aber manchmal an meine Heimat und an meine Geschwister zurück ! Liebe Grüße an meine Familie und an meine Geschwister !

Durch Lulu und George hab ich tolle neue Spielkameraden gefunden ! 

Ich bin schon 5,3 kg. schwer und habe schon die 2.Impfung bekommen.

Ostern bin ich in Knokke und ich hoffe,
 euch geht es auch gut !

Bis bald eure Lilly,die nie vergisst wie gut ihr mich behandelt habt !

Ps. mein Lieblingsfutter ist rohes Fleisch ! ! !
 

27.12.2010

Weihnachtskarte von Grady

Hallo ihr lieben Zwei und Vierbeiner vom Vennvorland,ich wollte mich mal bei Euch melden, und sagen dass es mir bei meiner Familie mopsfantastisch geht.

Frauchen und Herrchen habe ich schon voll im Griff, frage mich nur warum sie mir ein Körbchen gekauft haben, denn schlafen tue ich natürlich mit im Bett und mein Coutchplatz ist mir auch sicher.

Nur wenn gegessen wird, kann ich auf Marvin zählen, denn bei Ihm fällt immer was runter.

Ich wünsche euch allen mit meiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011!

Bis bald Euer Grady

28.08.2010

Brief von Cara Elea

Hallo ihr Lieben,

wollte mich direkt mal heute Morgen bei Euch melden, und Euch sagen dass es mir gut geht bei meinen neuen Eltern und meine "großen Bruder".
Die Nacht habe ich super überstanden, ich brauchte nur 1x raus um pippi zu machen. Ins Haus habe ich noch keinmal gemacht. Meine neue Mama
ist ganz stolz darauf. Das hätte Sie von mir nicht erwartet :-)
Lycos muss sich erst noch etwas daran gewöhnen dass er jetzt nicht mehr der einzige Hund im Haus ist, aber eben habe ich sogar schon mit Ihm
im Garten gespielt. Sobald es wieder etwas Neues zu erzählen gibt und Mark nochmehr Fotos von mir in meinem neuen Zuhause gemacht hat melde ich mich wieder bei Euch.

Liebe Grüße
Eure Cara Elea

 

03.07.10

Brief von Lilly(Billie Jean)

 

Hallo, Claudia;

Mein Frauchen hat eine ganz tolle Idee gehabt, jetzt hab ich draußen eine eigene Badewanne, einen großen Blumenuntersetzer, prima bei der Wärme, ich nutzt ihn auch ausgiebig.

Liebe Grüße Lilly

 

 

16.06.10

Brief von BILLIE JEAN

 

 

 

Hallo Ex- Mama Claudia:

 

 
da hab ich bei euch noch so schön geschlafen und plötzlich wach ich in einer ganz fremden Umgebung auf. Da hab ich doch tatsächlich die ganze Fahrt verschlafen.
Heute hab ich schon so viel erlebt das ich dir jetzt schon alles erzählen muss. Zuerst hab ich Woody kennen gelernt. Die ist aber gaaaaanz schön groß und sie hat trotzdem Angst vor mir. Sie hat mich einfach ignoriert und ist mit eingekniffenen Schwanz von mir weg gegangen. Auch den roten Kater Paulchen hab ich schon verjagt;-).
Und dann hab ich auch noch die Mama von Michaela kennen gelernt. Sie nennt mich immer Teufelchen wegen meinem schwarzen Gesicht. Kathy versteht allerdings nicht warum.
Und dann gab es da noch den großen Garten und Kathys Teppich. Der roch nach sovielen tollen Sachen das ich gar nicht mehr aufhören konnte daran zu riechen. Ich hab auch die halbe Wohnung schon unsicher gemacht. Michaela sagt ich lauf hier schon so rum als wäre ich hier schon immer zu Hause gewesen. Morgen schickt dir Kathrin auch ein paar Fotos wie ich mit der Ente von Tamy im Arm eingeschlafen bin.
 
Liebe Grüße nach Hause und an alle Geschwister und Möpse
 
Billy Jean

 

 

 

 

27.07.09

Brief von Alonso

 

 


 Hallo liebe Ex-Mama Claudia,

 

 
ich muß Dir unbedingt von meiner ersten Waldwanderung erzählen. Gestern sind wir ein bißchen mit dem Auto gefahren und haben uns dann mit Berti und Lilly und deren Menscheneltern auf einem Parkplatz getroffen. Dann ging es ganz ganz lange durch den Wald. Einige Male habe ich versucht, Berti zu ärgern, aber der hat mich ganz schön angeschnauzt. Da hab ich mir gedacht, ich bin mal lieber etwas zurückhaltender. Hin und wieder hab ich mich  dann doch noch mal vorsichtig an ihn rangepirscht und ihn ein wenig gezuppt, das hat er dann aber großzügig ignoriert. Seinem Bein geht es jetzt auch schon besser. Ich hab gehört, es ist schon ein wenig Haut darauf und ein paar Härchen kommen auch schon.
Mit Lilly war es toll, mit ihr bin ich durch den Wald getobt. Abwechselnd haben wir uns dabei gerempelt und gekniffen. Ich schick Dir ein paar Bilder. Vielleicht kannst Du darauf erkennen, daß meine Beine länger geworden sind. Ich kann jetzt noch schneller flitzen.
Die Hundeschule am Samstag war o.k. Ich hab wieder mit dem Berner Sennenhund getobt und mit einem Ridgeback. Den habe ich aufs Kreuz gelegt und mich draufgesetzt. Ich glaube, das kam, weil ich ihn mit meiner Schnelligkeit ausgetrixt habe und er so überrascht war. Er ist nämlich ganz schön groß und frech.
 
Küßchen Dein Alonso.
 
Liebe Grüße an alle Menschen und Hunde in Raeren auf der Platzstraße von Christel, Hartmut und Alonso

 

 

 

 

 

01.07.09

Brief von Alonso an Martha

Hallo, kleine schwarze Schwester Martha, hier meldet sich Alonso, Dein Bruder. Im Moment tobe ich noch im Vennvorland herum, aber in einer Woche holen mich meine neuen Eltern auch ab. Schön zu lesen, was Du in Deinem neuen zu Hause so alles erlebst. Wenn ich mich bei meinen neuen Eltern eingelebt habe, fände ich ein Treffen sehr schön und ich bin sicher, meine neuen Eltern auch. Übrigens, an Deinen neuen Namen habe ich mich inzwischen gewöhnt, finde ich echt \"kultig\"!
An alle ein fröhliches \"WAU WAU\"!
Euer Alonso

 

29.06.09

Brief von Martha(Allegra vom Vennvorland)

 

 

 

Hallo, liebe Freunde und Verwandte,
ich bins Eure Martha oder Allegra, wie ihr wollt,das schwarze Mädchen, dass zuletzt vermittelt aber zuerst abgeholt wurde. Alle sagen, dass ich voll groß geworden bin, aber ich sei immer noch genauso süß wie vor zwei Wochen. Ich kann das ja nicht beurteilen, auch wenn ich manchmal auf Wolfgangs Arm in den Spiegel gucken darf. Mir kommen einfach alle anderen so voll groß vor, dass ich mich mächtig anstrengen muss, mitzuhalten. Ich mach einfach alles, was Nelly so macht, und besonders die Sachen, bei denen Angelika schimpft wie ein Rohrspatz gefallen mir gut, z.B. Kühe zum spielen auffordern, Fahrrädern hinterher laufen, Kinder anspringen und deren Öhrchen lecken. Die Sachen mach ich dann  auch. Nelly hat einen guten Geschmack in punkto Freizeitgestaltung. Aber weswegen ich Euch schreibe. Vielleicht könnten ja meine Geschwister auch mal schreiben,und vielleicht könnten wir uns auch mal treffen, ein Familientreffen, irgendwo auf einer Wiese oder so, würd mich ja sehr interessieren, wie ihr jetzt so drauf seid.Vielleicht liest ja jemand von Euch Mädels und Jungs dieses Briefchen und meldet sich mal. Claudia würd sich auch freuen, glaub ich.

Bis bald
Haut rein, Brüder und Schwestern
Martha (wie uncoool, dieser Name)

 

 

 

14.06.09

Brief von Herrn Schmitz(Alvaro vom Vennvorland)

Der erste Tag.

 

Hallo meine Hunde Mami und meine Geschwister, auch ein schönes Hallo an Claudia mit Irek und den kleinen, die mit mir immer so schön gekuschelt haben.

Ich möchte euch mal meinen ersten Tag bei Peter und Vendula beschreiben. Das war vielleicht ein erlebnis, dass sag ich euch als erstes habe ich die Oma und den Opa mit Hund Kim kennengelernt. Wir haben im Garten gespielt und die Oma mit Opa haben mich viel gestreichelt. Danach sind wir nachhause. Ich war aber auch hundemüde ;-) zuhause habe ich weitere 2 Stunden in meinem Körbchen geschlummert. Hab oft die position gewechselt und weiter ging die Schlafphase ;-) Danach waren wir bei der Mama von Vendula und sie hat mich in den Arm genommen und ganz viel gestreichelt. Danach sind wir wieder in das Schwarze Auto eingestiegen und nachhause gefahren. Ich habe anschließend meinen Eltern gezeigt, dass ich mal muss und sie haben mich auf die Wiese gesetzt und da hab ich das erste Mal die Hundetoilette benutzt ;-)
Abends bin ich alleine in mein Körbchen gehüppft und hab erst Mal 4 Stunden geschlafen. Meine Eltern haben Uno gespielt. So gegen 5 Uhr habe ich mich bemerkbar gemacht, weil ich mal nach draußen musste um mein Geschäft zu

machen ;-)
Danach hab ich mich wieder aufs Ohr gelegt. Um 7 Uhr wollte ich einfach nicht mehr liegen bleiben und hab dann meine Eltern auf trapp gehalten. Peter hat mich dann neben Vendula ins Bett gelegt ;-) obwohl sie es nicht erlauben wollten, wurden sie doch schwach und somit war nun das große Bett mein reich
Heute morgen, um 8 Uhr, ist meine Mama aufgestanden und hat mich zum Brötchen holen mitgenommen. Ich hatte meine Leine an, hab auch probiert zu gehen und es hat auch super geklappt. Ich hab auch ein Motorad gesehen und bin faszinierend. Boah war das laut. Der kleine Fabio hat mir auch einen Tennisball geschenkt. Zwar schon benutzt, aber egal, bei mir bleibt eh nichts sauber
Dem kleinen Jungen beim Bäcker hab ich die Schnurrsenkel abgefressen. Er hat nunmehr nur noch einen ;-)
Wir waren bis eben wieder bei Oma und haben schöne Fotos gemacht. Ich schicke euch gleich welche mit.
Ich freue mich schon auf unsere nächstes Wiedersehen und werde wieder Neuigkeiten aus meinem Hundeleben erzählen.

 

Ich hab euch alle ganz doll lieb.
KÜSSCHEN AN ALLE
Gaanz liebe Grüße auch von Vendula und Peter

 

 

 

11.06.09

Brief von Nelly

 

 Hi, Ihr Lieben,
ich bin sooo aufgeregt!
Eben habe ich auf Angelikas Schoß Allegra im Internet gesehen und sofort gebellt.Angelika hat mir dann erzählt, dass Allegra meine Halbschwester ist und noch ein Zuhause sucht. Angelika und Wolfgang zögern nun schon eine ganze Weile, ob ein dritter Hund nicht zu viel ist. Aber ich habe sie überzeugt.War eigentlich gar nicht schwer. Ich hab versprochen, immer mit ihr zu spielen, wenn Zoe genervt ist von der Kleinen und ihr nur das Gute beizubringen. Au Mann, wird das toll. Immer spielen und schmusen können, wenn ich will, nicht nur beim Spazieren. Sie kriegt auch immer die Hälfte meiner Leckerbissen ab, ich schwöre. Ich bin soooo gespannt.Wann können wir die Süße denn besuchen? Und wann kann Allegra denn kommen, sie ist ja Samstag 8 Wochen alt, oder? Und kann ich mitkommen, sie holen? Ich freue mich doch auch so auf Arthi und Euch alle.
Ich bin sooo aufgeregt..Angelika flippt hier auch rum, Nur Wolfgang und Zoe sind ganz ruhig, sie tun bestimmt nur so.
Hoffentlich bis ganz, ganz bald
Eure Nelly

 

 

 

 

21.05.09

Brief von Nelly an Arthur

Lieber Arthi,
jetzt ist es bald eine Woche her, dass ich Euch besucht habe und ich denke immer noch jeden Tag an Dich und Deine Lieben.Zuerst war ich ja skeptisch. Angelika hatte mir erzählt, dass Du mit 6 Mopsdamen zusammen lebst, eine davon noch sehr jung, und dass es jetzt auch 5 Babys gibt, allerdings nicht Deine. Ich dachte, wie können nur so viele intelligente Hunde in der heutigen Zeit in Belgien zusammenleben wie im tiefsten Orient. Ein richtiger Harem ist das, dachte ich oder besser der reinste Hühnerstall. Die 68ger sind doch nun auch schon lange vorbei. Wie gesagt, sehr skeptisch war ich und dann sah ich Dich und Du bist sooooo schön, lieber Arthur, und stolz wie ein Löwe (außer, wenn Dich Amy in den Schwanz beißt)und ich hab mich total in Dich verliebt.Wir haben zwar die ganze Zeit friedlich zu acht Möpsen herumgetobt,aber wenn ich das richtig beobachtet habe, dann hattest Du während der ganzen Zeit doch nur Augen für mich. Mensch Arthi, ich wußte nicht mehr, ob ich Männchen od
er Weibchen bin, wollte sogar Angelika besteigen, so hast Du mir den Kopf verdreht. Ich bin auch gar nicht eifersüchtig auf die ganzen anderen Haremsdamen,Dich mein Schatz teil ich selbst mit meiner Schwester Amy, und das soll schon was heißen. Angelika liebt Euch auch alle und sie freut sich sehr, wenn Ihr alle bald mal zu Besuch kommt. Vielleicht können wir beide uns ja mal ins Gebüsch verdrücken, fällt ja nicht auf bei dem Gewimmel.
Liebst Du mich auch?
Ja          Nein            Vielleicht

Nachts träume ich von Dir
Bis bald
Deine Nelly 

 

 

 Brief von Nelly

21.03.2009

 

Brief von Nelly(Alice vom Vennvorland)

Hallo Ihr lieben Verwandten.Danke für eure Geburtstagsglückwünsche.

Mein erster Geburtstag war toll.

Bei traumhaftem Wetter war ich zu Besuch bei "Oma und Opa"

in Menschenform

und ich hab den ganzen Tag im Garten getobt.

Ich schwimme sooo gerne in deren Gartenteich.

Ich tu immer so,als würde ich ausrutschen,weil Angelika sonst immer kreischt,

wenn ich zugegebenermaßen ziemlich grün auf ihren Schoß springen will,

 

 

 

Wenn das ja aus Versehen passiert,kann mir keiner was.

Das die das glaubt!!! Mit einem Jahr!!!

Wenn ich euch besuchen komme,dann erzähle ich euch mehr.

Aber ohne die Menschen.

Ganz unter uns,OK?

Grüß sie trotzdem lieb von mir.

Wie war dein Geburtstag Amy?

Küsschen!

Bis bald

Nelly(mäuschen)

 

  

 

p.s.Ich bin kein Mäuschen

 

 

 

 

31.05.2008

 

Brief von Anthony  

Die Ankunft, die erste Nacht und der erste Morgen.

 

Hallo meine Mamis,

 

 

 

wie geht es euch so ohne mich?

Ich hoffe gut und ihr trauert nicht so viel um mich.

In meinem neuen Zuhause ist es super!!!!

Aber ich fange erst einmal von vorne an......

Als wir alle im Auto saßen, habe ich ein paar Minuten noch mit meinem Stofftier gespielt, doch dann ist die große Müdigkeit

über mich gekommen und ich bin auf dem Schoß von Nadine eingeschlafen.

Sie war dann so nett und hat mich in meine zukünftige Transportbox gelegt,wo ich genüsslich weiter geschlafen habe.

Ich habe eigentlich die komplette Heimreise verschlafen

und habe nichts mitbekommen.

Ich bin erst wach geworden, als ich in der Box reingetragen wurde

und dann guckte irgendetwas Weißes in die Box rein.

Das war vielleicht seltsam.

Nadine hat mich dann aus der Box geholt und wollte mich in den Garten zum Pipi machen bringen,

doch da habe ich das große weiße Ding gesehen und es mich.Wir haben beide etwas komisch geguckt.Ich, so nach dem Motte:"Ich gehe wieder in die Box, da bin ich sicher" und der Weiße:"Was ist das denn für ein kleines Ding,kommt das jetzt öfter vorbei?"

Als Nadine mich dann in den Garten gebracht

und mich auf der Wiese abgesetzt hat,

kam das große weiße Ding schon wieder an und beschnupperte mich.

Aber ich bin ihm , glaube ich, nicht ganz so geheuer.

Zum Spielen findet er mich noch zu klein.

Aber das kommt noch, den kriege ich schon noch zum Spielen!!Als wir dann wieder reingegangen sind(ich bin Nadine immer schön hinterher gelaufen)

kam ein beiges großes Ding an und beschnupperte mich ganz viel.

Das war die Hündin Cleo, habe ich gelernt.

Sie war etwas stürmisch und hat mich mit ihrer Nase immer am Popo angestupst.

Ich bin ganz cool geblieben.

Später habe ich ihr dann sogar ganz viele Küsschen auf ihre Nase gegeben,das hat ihr, glaube ich, gefallen!!

Dann gabs da aber auch noch so andere komischen Felldinger auf vier Beinen.

Diese Katzen, oder wie die auch heißen.

Die laufen ständig vor mir weg und gucken mich immer sehr sparsam an, dabei tue ich denen doch gar nichts.

Ich will ja nur spielen, aber die wollen nicht.

Naja, die bekomme ich auch noch dazu.

Wir sind dann nochmal in den großen Garten gegangen, diesmal alle zusammen.

Cleo wollte sogar mit mir spielen und hat mich auch einmal umgeschubst,aber hat nicht weh getan, sie war ganz vorsichtig.

Als ich dann da so im Garten rumwuselte, musste ich auf einmal ganz dringend

und dann habe ich mein erstes großes Geschäft, also Pipi und Häufchen, im Garten gemacht.

Ich wurde auch ganz viel gelobt,

ich glaube Nadine und ihre Eltern fanden das ganz toll.

Naja, als wir uns dann alle beschnuppert hatten

und ich mein Geschäft erledigt hatte,

sind Nadines Eltern mit den beiden Großen spazieren gegangenund ich habe von Nadine etwas zu futtern bekommen.

Ich habe ganz brav alles aufgegessen, war ja auch lecker!!!

Als die beiden Großen dann wieder kamen,

haben sie nochmal nach mir geschaut, ob ich auch wirklich noch da bin.

Dann haben sie mich ermal in Ruhe gelassen und sich in die Ecke gelegt.

Nadine und ihre Eltern haben sich dann aufs Sofa gesetzt

und ferngesehen...das fand ich erstmal nicht so toll,

denn es ist ja keiner mehr rumgelaufenund ich konnte keinem mehr hinterher und deshalb habe ich auch etwas geweint.

Als ich dann ein Geräusch gehört habe, habe ich auch ferngesehen; aber keine Angst Mamis,

nicht viel, denn kleine Babys sollen ja noch kein fernschauen, ich weiß.

Nun ja, ich wurde dann aber auch etwas müde

und bin dann wieder in die Transportbox geklettert.

Dort habe ich mich an mein Stofftier gekuschelt und bin eingeschlafen.Ich habe sogar richtig geschlafen, denn ich habe nicht mitbekommen,

wie Nadines Eltern ins Bett gegangen sind.

Aber  naja, dafür wurde ich dann so um 0 Uhr nochmal wach gemacht,

 

  

Ich musste noch mochmal raus ins Nasse.

Aber das war ganz gut, denn ich musste nochmal Pipi und auch noch ein Häufchen machen!

als wir dann wieder drinnen waren, wollte ich nicht direkt wieder schlafen.

Ich bin dann noch etwas rumgetiegert, habe noch was getrunken und mal wieder ein

bisschen geweint, weil ja keiner mehr rumgelaufen ist, dem ich hinterherlaufen konnte.

 

 

Irgendwann hatte ich dann auch keine Lust mehr und bin wieder ins Bettchen gegangen.

Allerdings war die Nacht dann von Nadine und mir um 6 Uhr schon zu Ende,

weil Nadines Mama mit den Großen spazieren gehen musste.

Da ich die Nacht ja komplett durchgeschlafen hatte, war ich nicht mehr müde.Ich musste auch mal dringend raus

und bin wieder Nadine hinterher in den Garten gefolgt

und habe natürlich wieder

mein komplettes Geschäft erledigt.

Seid ihr auch stolz auf mich?

Ich habe nicht in die Wohnung gemacht, weder Groß noch Klein, sondern immer alles draußen.Als Nadines Mama mit den beiden Großen wieder zurück war,

gab es endlich Futter, ich hatte aber auch einen Hunger...

ich habe eine große Portion Trocken- und Nassfutter gemischt bekommen.Lecker!

Ich habe allerdings nicht geschafft alles aufzuessen,

denn das war eine echt große Portion. Es gab auch keine Streitereien zwischen uns Hunden,

denn wir hatten ja alle Futter und keiner hat irgendwo geklaut!!

Eine halbe Stunde später bin ich dann in Richtung Transportbox gegangenund habe dann daneben das tolle Körbchen stehen sehen,

wo ich am Abend vorher schonmal kurz drin lag....

ich habe mich dann darin zum Schlafen gelegt, denn ich war aufeinmal so müde.

Ich war ja nun auch schon 1 1/2 Stunden wach.

Nach dem Schläfchen,was nicht so lange dauerte, bin ich wieder jedem hinterher gelaufen

und wuselte durch die Küche,das Ess- und das Wohnzimmer....

Ich habe dann ganz viele Spielsachen hingelegt bekommen, weil ich etwas langeweile hatte.

Zuerst war das soviel, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte.Aber dann habe ich mir den großen Quitschestoffball geschnappt

und habe ihn geschleudert und geschüttelt

und war ganz stolz.

Aber noch viel stolzer war ich, als ich mit dem Stofftier von Cleo spielen durfte,

ich habe ihn wIE ein Jäger seine Trophäe getragen und auch geschleudert und geschüttelt,

 

  

Ach ja, ich durfte auch mit Klopapierrollen spielen,

das fand ich auch ganz toll.

Aber dann war ich ja auch schon eine ganze Weile wach und hatte in der Zwischenzeit gefressen

und schonmal wieder ein Geschäft im Garten erledigt.

Das macht müde und so bin ich wieder in das tolle Körbchen geklettert

und habe ich zu meinem Stofftier und dem Quitschstoffball gelegt und geschlafen.Ich bin mal gespannt, was heute noch so auf mich zukommt,

denn später fahren wir noch zu Fressnapf und

am Nachmittag kommt Nadines Opa mit seinem Hund zu Besuch.

Auf den bin ich mal gespannt.

Ach Mamis, auch wenn ich mich hier eigentlich schon ganz wohl fühle

und mit den tierischen Mitbewohnern sehr gut klarkomme,

vermisse ich euch natürlich trozdem ganz doll!!!

Aber ich bin ja nicht aus der Welt

und ich komme euch ja auch besuchen

 

  

Wir schreiben uns ja auch, von daher brauchen wir alle nicht so doll traurig sein.

Ich habe euch lieb meine Mamis, Claudia und Flora....

Viele liebe Grüße,

euer Anthony und natürlich auch Nadine und ihre Eltern.

 

www.mopszucht-vom-vennvorland.com

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Datenschutzerklärung
powered by Beepworld